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La giara

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Compagnia Teatro Popolare
" Città di Merzig "


Präsentiert

La giara

Dreiaktermundarttheaters
von:
Giuseppe Romualdi

Einakter-Stück
von:
Luigi Pirandello

Darsteller und Interpreten:

Don Lolò Zirafa................................ Giuseppe Ferlisi
Zì Dima Licasi..................................... Alfonso Miceli
Rechtsanwalt Scimè ...........................Salvatore Presti
'Mpari Pè ............................................Franco Capizzi
Die 'Gna Tana ................................Angela Cacciatore
Trisuzza ................................................Patrizia Ferlisi
Carminella..............................................Enza Martino
Tararà ................................................Giuseppe Taibi
Fillicò....................................... Salvatore Maragliano
Der Mauleseltreiber....................... Alfonso Montante
Nociarello............................................ Sergio Miceli
Die Bäuerinen............ Lidia Capizzi, Sabrina Martino
".........................Rosetta Cacciatore,Laura La Placa,
".........................Carmela Salamone, Angela Marsala
An die Ziehharmonika.........................Lillo Volturana

Mitarbeiter:

Szenenbild.......................... Piero Marotta
"..................................Antonio Brugugnone
Kostüme ............................Carmela Traina
Requisiten.................... Antonio Brugugnone
Techik............................. Alessandro Ferlisi
Souffleur............. E. Martino/A. Brugugnone
Videoaufnahmen:.......... S. Fiore / W. Müller

Regie
Giuseppe D'Auria

Die Bilder

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Der Klassiker von L. Pirandello spielt auf einem Gutshof irgendwo in Sizilien zur Zeit der Olivenernte.
Im Mittelpunkt Don Lolò Zirafa, ein ungeschliffener, geiziger, streitsüchtiger Großgrundbesitzer, unter soviel natürlichem Frohsinn der Mädchen, Frauen und Bauern. Auf dem Hof herrscht ein reges Treiben, alle sind beschäftigt die Ernte heimzufahren.
'Mpari Pè, der Vormann, der sein Grundbesitzer kennt, ist bemüht dass alles sorgfältig ausgeführt wird, seine größte Sorge ist aber die Unversehrtheit des neuen Henkeltopfs, den Don Lolò gekauft hat um das Öl aufzubewahren und bittet Ihn deshalb ständig den Topf an einen sicheren Ort aufzubewahren. Die Streitsucht des Grundbesitzers lässt Ihn oft ein Rechtsanwalt in der Stadt aufsuchen, er befindet sich zur Zeit auf dem Hof zur Erholung, was er schnell bereut weil er dort wegen der Streitsucht seines Gastgebers keine Erholung findet.
Als Don Lolò sich endlich entschließt einen sicheren Ort für den Topf freizumachen, entdecken die Bauern Fillicò und Tararà die 'Mpari Pè helfen sollten, das befürchtete Unglück: der Topf ist gebrochen.
Don Lolò ist verzweifelt, alle versuchen Ihn zu trösten, die scheinbar rettende Idee aber hat Fillicò, als er vorschlägt den Topf reparieren zu lassen, man sagt dass Zì Dima, ein Spezialkitt besitzt der soll Wunder wirken und wenn man es damit flickt würde es bestimmt halten.
Trotz seiner Skepsis lässt Don Lolò besagten Zì Dima herbei rufen. Er ist der absolute Gegensatz von Don Lolò, langsam, ruhig und besonnen als wolle seine Gegenwart unterstreichen dass die Natur das beste Beispiel das Gleichgewicht sei.
Nachdem er den Topf untersucht hat verspricht er das der Topf wie neu aussehen wird, ohne die Schweißnaht zu verdrahten. Das führt erneut zu einem Streit mit Don Lolò der dem Kitt nicht traut und die Bruchstelle mit Draht abgesichert haben will.
Die Komödie findet sein Höhepunkt als Zì Dima um die Drahtstiche von innen zu sichern sich in den Topf einschweißt und nicht mehr raus kommt. Zì Dima verlangt nun dass der Topf erneut zerbrochen wird damit er rauskommt, um das zu tun verlangt von Ihm Don Lolò das er den Topf bezahlt weil der ja wieder ganz ist.
Um den Streit zu schlichten wird der Anwalt gerufen. Das gelingt Ihm nicht so ganz und empfiehlt Don Lolò die nacht abzuwarten dann wird Zì Dima schon bezahlen damit er raus kommt. Er hat aber die Rechnung ohne die Besonnenheit des Handwerkers gemacht der alle zu einem Fest einlädt um sein neues Zuhause einzuweihen.